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Energie Steiermark
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Luftverbesserung durch Fernwärme


Fernwärme ist ein Vorbild an Umweltfreundlichkeit. Das Prinzip ist ebenso einfach wie effektiv: Dank der "Kraft-Wärme-Kopplung" wird Wärme als Nebenprodukt bei der Energieumwandlung aus Industrie und Gewerbe, in Kraftwerken oder auch bei der thermischen Abfallverwertung frei. Im ländlichen Bereich kann in Biomasseanlagen Wärme unter anderem aus Nebenprodukten der Forstwirtschaft erzeugt werden. Modernste Technologien von der Wärmeproduktion bis hin zum Einsatz beim Kunden sorgen für eine maximale Ausnutzung der Brennstoffe und damit für einen minimalen Schadstoffausstoß. Dazu kommen strengste Kriterien bei der Abgasreinigung. So trägt Fernwärme besonders in Ballungsräumen erheblich zur Luftverbesserung bei. Durch Fernwärme werden Emissionen verringert, wenn Einzelöfen und Zentralheizungen, die bisher mit fossilen Brennstoffen befeuert wurden, durch Fernwärme ersetzt werden.

Sparen bei Energie und Emissionen


Durch den Einsatz von Fernwärme kann man sowohl bei der für die Wärmeerzeugung notwendigen Energie als auch bei den Emissionen enorme Einsparungen erzielen. Anhand von einem typischen Beispiel soll dies verdeutlicht werden:

Die Probleme mit dem Hausbrand sind hinlänglich bekannt. Kaum hält der Winter Einzug, steigt in den Ballungszentren die Angst vor der Smogwolke. Gerade die Stadt Graz (benachteiligt durch die Beckenlage) bietet ein gutes Beispiel dafür, wie sich die Verringerung der Heizungs-Emissionen auf die Luftgüte auswirkt. Besonders die Staubemissionen und der SO2 -Ausstoß konnte drastisch reduziert werden.

Wohlige Wärme aus dem Wald


Den sowohl ökologischen als auch ökonomisch sinnvollsten Energieträger finden wir vor unserer Haustüre - Holz. Die Steirische Gas-Wärme nutzt es in ihren modernen Biomassekraftwerken optimal aus.

Beim Wort "Alternativenergien" denken viele an ökologisch verträgliche, aber ökonomisch kaum vertretbare Energiequellen. Die Steirische Gas-Wärme setzt hingegen auf einen Energieträger, der schon immer für warme und behagliche Behausungen sorgte. Dies tut sie nicht, weil sie auf Tradition großen Wert legt, sondern schlicht und einfach deshalb, weil Holz zumindest in der Steiermark der im Hinblick auf Umwelt- und Kostenverträglichkeit beste Energieträger ist. Und das hat folgende Gründe:


  • Die Steiermark besteht zu 61 Prozent aus Wald. Und der wird statistisch gesehen immer größer. Denn pro Sekunde wächst ein Festmeter Holz nach. Im Jahr ergibt das 7,8 Millionen Vorratsfestmeter.

  • In technisch höchstentwickelten Heizwerken wird Biomasse (neben Holz sind das noch alle anderen pflanzlichen Produkte wie Kerne, Biogas und Klärschlamm) in Form von Schleifstaub, Sägespänen, Hackschnitzel und Rinde kontrolliert verbrannt. Wie bei jeder Verbrennung entsteht dabei auch Kohlendioxyd (CO2). Das kehrt jedoch in den natürlichen Kreislauf zurück und trägt daher nicht zum Treibhauseffekt bei.


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  • Der Schadstoffausstoß der Heizkraftwerke wird durch eine optimale Abgasreinigung minimiert. Die Steirische Gas-Wärme hat sich zum Ziel gesetzt, immer auf dem neuesten Stand der Technik zu sein und investiert daher in Forschung und Entwicklung in diesem Bereich. Neue Technologien wie der rotierende Partikelabscheider oder der Multizyklon bzw. Rauchgaskondensationsanlagen werden schon heute eingesetzt.

  • Die bei der Verbrennung anfallende Asche ist völlig schadstofffrei und wird als Dünger der Natur wieder zurückgegeben. Damit ist auch das Kriterium einer "Kreislaufwirtschaft" erfüllt.



 
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Steirische Gas-Wärme GmbH, A-8041 Graz, Gaslaternenweg 4 , Tel: +43 (0)316/9000, email: gaswaerme@e-steiermark.com
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